ALL ABOUT NOTHING

Ein Stück über Kinderarmut | Ab 12 Jahren
Koproduktion pulk fiktion mit dem FFT Düsseldorf und dem Theater Bonn in Kooperation mit dem FWT
Ausgezeichnet mit dem JugendStückePreis des Heidelberger Stückemarkts 2017
Ausgezeichnet mit dem Preis der Jury und dem Publikumspreis 2017 beim Westwind-Theatertreffen für junges Publikum
Nominiert für den Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2017

Presse

„Fernab von Sozialromantik und politisierter Opferrolle hat pulk fiktion, basierend auf Recherchen mit Kindern und Jugendlichen, ein Stück erarbeitet, das eben nicht mit dem mahnenden Zeigefinger agiert, sondern aus Originalaufnahmen und poetischen Szenen eine Realität schafft, die eindringlich ist.“ Rheinische Post

„Gradlinig und unaufgeregt zeigen sie (pulk fiktion) den gesellschaftlichen Zynismus, der sich wie eine Decke über die Kinder legt und sie mit ihren Nöten unsichtbar macht.“ Neue Rheinische Zeitung

"Statt ihre Zuschauer mit Fakten zuzuschütten, entwickelt pulk fiktion eine Aufführung, die ihren Charme und ihre Eindringlichkeit zwischen kleinen Spielszenen, Projektionen, Zeichnungen und bei Musik entfaltet. (...) Ein hochaktuelles Problem, dessen sich die mit dem diesjährigen George-Tabori-Förderpreis ausgezeichnete Theatergruppe annimmt." kultura extra

"Dass nicht immer etwas hinkommt, wo nichts ist, und warum das so ist, zeigt das preisgekrönte Ensemble pulk fiktion in seinem Jugend-Stück (...) für junge Zuschauer ab 12. Doch nicht nur die können staunen, wie fantasievoll und leichtfüßig die Regisseurinnen Hannah Biedermann und Eva von Schweinitz das Thema Kinderarmut anpacken. (...) In Deutschland leben zwei Millionen arme Kinder und Jugendliche. Die im Dunkeln sieht man nicht - gut, dass pulk fiktion das Licht anmacht." Kölnische Rundschau

"Pulk fiktion zeigen Armut als strukturelles Problem, an dem Kinder nur das Leid, aber keine Schuld tragen. Die Stückentwicklung basiert auf Interviews. Treten die Performer auf Kontaktstellen auf dem Bühnenboden, sind Auszüge aus den Gesprächen zu hören. Eine sehr kluge Entscheidung, Kinder selber zur Wort kommen zu lassen. So sprechen pulk fiktion nicht über sie (hinweg) und vermeiden auch das ästhetische Schreckgespenst vieler Jugendstücke: pädagogischen Anspruch." nachtkritik