NULL KOMMA IRGENDWAS

Nach dem Roman von Lavinia Braniște | Deutschsprachige Erstaufführung

Presse

"Das Ensemble agiert wunderbar authentisch mit Nuancen zwischen Sehnsucht, Frust und Lebenslust. Ohne politisch allzu scharfkantig zu werden zeigt Neuberts Inszenierung schnell, dass es angesichts der Globalisierung wenig Unterschied macht, wo man in die modernen Arbeitsmühlen gerät, das Wohnen unbezahlbar wird und die Träume zu versickern drohen." Kölnische Rundschau

"Neubert und dem für die Bühnenfassung des Romans verantwortlichen Gerhard Seidel ist es zu verdanken, dass sich bei dieser typischen Geschichte aus der Generation Y doch ein ganz persönliches Frauenschicksal herauskristallisiert, das den Zuschauer zu bewegen und zu berühren vermag". Kölner Stadt-Anzeiger

"Mirjam Birkl als Cristina verfügt über ein unerschöpfliches Reservoir an kleinen Gesten und Blicken, die den Seelenzustand eines etwas unbedarften, aber keineswegs dummen Mädchens ausdrücken können. Grandios ist ihr Mienenspiel (...), großartig gelingt es ihr, die Unbedarftheit ihrer Figur auszustellen." theater:pur

"Von ihrem Kampf um Liebe und berufliche Sicherheit erzählt Lavinia Branistes Roman 'Null Komma irgendwas', im Freien Werkstatt Theater ausdrucksstark und spannungsgeladen unter der Regie von Inka Neubert auf die Bühne gebracht. (...) Mit feiner Beobachtungsgabe für Details und wechselnde Stimmungslagen zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt überzeugt vor allem Mirjam Birkl." Rheinerlei