WERTHER

Nach Johann Wolfgang von Goethe

Presse

" Carl Bruchhäuser geht bei seinem furiosen Soloautritt als Werther mit der beachtlichen Textmenge konzentriert um. (...) Auf dem pergamentartigen Vorhang blitzen derweil immer wieder Textzeilen auf, die Werthers Entfremdung in einen gesellschaftlichen Kontext einbinden und dem Publikum so einen Wissensvorsprung vor dem unglücklichen Helden gewähren. So lässt sich 'diese entsetzliche Lücke', die Werther in seiner Brust spürt, auch als Ausdruck einer Zerrissenheit sehen, die als Phänomen unbedingt zeitlos daherkommt." Kölner Stadt-Anzeiger