Altenheim-Tournee "Lebensreise"

Fotos: FWT

im Frühsommer 2013 in 10 Kölner Senioreneinrichtungen

Unter dem Motto "Lebensreise" präsentierte das Altentheater des FWT im Frühsommer 2013 in 10 Altenheimen in Köln eine theatrale Reise durch das Leben zum Schmunzeln, Erinnern, Träumen und Nachdenken mit viel Musik und Tanz.
Wir danken der Altersstiftung der Stadt Köln, die die Gastspielreise durch die Kölner Altenheime mit ihrer Förderung ermöglicht hat.

Begeisterte Rückmeldungen aus den Senioreneinrichtungen

"Für die Hausgemeinschaft des CBT Wohnhauses An St. Georg war es ein wunderbarer Nachmittag, der allen viel Freude und Abwechslung brachte. Wir werden uns noch sehr lange und gerne an den wunderbaren Nachmittag erinnern." CBT Wohnhaus An St. Georg

"Heitere, besinnliche und anrührende Szenen spielten die Schauspielerinnen und Schauspieler sehr ausdrucksstark zu unterschiedlichen Themen des Lebens. Erlebte Geschichte wurde lebendig und das Publikum war begeistert. Viele Erinnerungen wurden wach gerufen und nach dem Stück gab es noch Zeit für Gespräche zwischen Darstellern und Zuschauern." Theo-Burauen-Haus

"Jeder konnte die Darstellung der Lebenssituationen nachvollziehen, weil es euch auf einzigartige Weise gelingt, die individuellen Erfahrungen der Mitwirkenden mit den geschichtlichen Ereignissen und sozialen Umständen ihrer Lebensjahrzehnte zu verknüpfen. Es ist gelungen, was Theater ausmacht: das Individuelle zu erzählen und damit das Allgemeingültige auszudrücken. (...) Am liebsten hätte das Publikum sofort eigene Geschichten beigesteuert. Dies konnten wir sehr gut für unsere Erinnerungsarbeit nutzen, die fester Bestandteil unserer alltäglichen Betreuungsarbeit ist. Wir mussten einfach nur an die Anregungen aus der 'Lebensreise' anknüpfen. (...) Der begeisterte Kommentar einer 86jährigen Bewohnerin: ' Ich bin ein echt kölsches Mädchen und so etwas Schönes habe ich seit ewigen Zeiten nicht mehr gesehen!'" ASB Norbert Burger Seniorenzentrum

"Danke für diesen großartigen, emotionalen Nachmittag! Noch gestern wurden wir von einer Bewohnerin daraufhin angesprochen, dass sie sich in den letzten Tagen häufiger an Situationen und Erfahrungen aus ihrer Jugend erinnert! (...) Machen Sie weiter so und erfreuen Sie noch viel mehr Menschen mit Ihrer Freude und Hingabe." Seniorenzentrum Am Vorgebirgspark

"Musik von den 20er bis in die 60er Jahre ließen das Publikum mitsingen und mitklatschen. Erinnerungen wurden wach, zauberten Lächeln in die Gesichter und Anekdötchen aus dem eigenen Leben wurden dem Nachbarn mitgeteilt. Die positiven Nachwirkungen waren noch 2 Tage später zu spüren. Danke!" Seniorenzentrum Köln-Dellbrück

"Die kurzen, vertrauten Szenen mit biografischem Ursprung der Schauspieler waren mitreißend für die hochbetagten Zuschauer. Die Unterstreichung durch Musik und Abwechslung mit Tanzeinlagen ließ den Nachmittag ein Fest für alle Sinne werden." Clarenbachstift Braunsfeld

"Die aufgeführten Themen und Szenen haben berührt, amüsiert und inspiriert und unseren Gästen einen Nachmittag beschert, der ihnen sicherlich noch lange in positiver Erinnerung bleiben wird." Seniorenzentrum Köln-Riehl

Presse

"Die Szenen fußen auf den Erinnerungen der 64- bis 97jährigen Darsteller und gewähren einen heiteren wie melancholischen Einblick in die persönlichen Lebensreisen der Protagonisten. Unabhängig vom Alter der Laienschauspieler zeichnet sich die Inszenierung durch Dynamik und Spielfreude aus. Selbst auf räumlich beschränkter Bühne gelingen den Mitgliedern schier grenzenlose Spaziergänge, Tänze, Raufereien und Liebeleien durch die Epochen." Kölner Wochenspiegel, 15. Mai 2013

"Mit geballter Kraft und Erfahrung eines 1561 Jahre alten Kollektivs demonstrierten 20 Darsteller im Seniorenhaus An St. Georg, das Alter nicht vor Spielen schützt. Sehr zum Vergnügen der zahlreich erschienenen Bewohner führte das Altentheater-Ensemble des Freien Werkstatt Theaters sein autobiografisches Stück 'Lebensreise' auf. (...) Immer wieder sprang dabei der Funke ins Publikum über, in dem sich so mancher Zuschauer um Dekaden zurück versetzt fühlte." Kölnische Rundschau, 23. April 2013