Reihe WILDCARD | Inszenierungen junger Künstler zu Gast in Köln

RADAR

Von Sebastian Ulbrich und Immanuel Bartz | Koproduktion FFT Düsseldorf & TUFA Trier in Kooperation mit dem FWT | Uraufführung | NRW-Premiere

Radar

Foto: Maurice Vink

Ohne vorherige Anzeichen wird Robin mit dem Suizid seiner Freundin Sueva konfrontiert. Nun muss er den Tod seiner Partnerin überwinden und trifft auf Dr. Markwart, der ihm helfen will den Verlust zu verarbeiten und mit der Verstorbenen in Kontakt zu treten. Sueva findet sich im Jenseits wieder und lernt diese ihr unbekannte Welt mit Hilfe des Verstorbenen Fjodor kennen. In ihr ruht der Wunsch Kontakt zu Robin aufzunehmen, um ihm Trost zu spenden und sich zu verabschieden.
Ein Suizid verändert das Leben der Hinterbliebenen grundlegend. Das mühsam gelegte Lebensmosaik ist zerstört, und die Einzelteile müssen neu geordnet werden. "Radar" handelt von zwei Liebenden, Suizid und (gescheiterter) Kommunikation. Es spielt mit der Frage, was passieren würde, wenn die Verständigung zwischen dem Jenseits und unserer Welt möglich wäre. Das Stück nimmt die Zuschauer mit auf eine atmosphärische Suche nach möglichen Gründen für Suevas Suizid. Es erzählt von verpassten Chancen und dem vergeblichen Versuch zweier Menschen zu einander zu finden.

„Radar“ ist die zweite Regiearbeit von Immanuel Bartz, der als Regieassistent am Theater an der Ruhr mehrfach mit den Regisseuren Albrecht Hirche und Jo Fabian arbeitete.

Mit Martina Roth, Annegret Thiemann, Wolf Gerlach, Boris Schwiebert | Stimme aus dem Jenseits Herbert Levy | Frau im Video Marie Josephine Conen | Regie Immanuel Bartz | Text und Dramaturgie Sebastian Ulbrich | Regieassistenz Johannes Ben Jurca | Bühne und Kostüme Corinna Mattner | Video Robert Cramer | Sound Balz Isler | Licht Jochen Jahncke

Presse

"Ein künstlerisch hochwertiges wie experimentelles Stück." Volksfreund.de

Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, das NRW-Landesbüro Freie Kultur, das Kulturamt der Stadt Köln, die Stiftung van Meeteren, den Kultursommer Rheinland-Pfalz, die Kulturstiftung Trier und die Kulturstiftung der Sparkasse Trier.

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